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Portfolio
Sample translations submitted: 3
German to Spanish: Grundlagen DC-AC Wandlung im Kraftfahrzeug/ Fundamentos de conversión de tensión continua a alterna en el vehículo General field: Science Detailed field: Electronics / Elect Eng
Source text - German Die Spannungsversorgung
Das Unitrain Interface SO4203-2A versorgt den Experimenter SO4203-2B mit Spannung. Am Experimenter kann eine Festspannung von 15V über die Buchsen am oberen rechten Rand abgenommen werden. Die Experimentierkarte erhät zusätzlich eine Spannungsversorgung über die Buchsenleiste, wenn die Karte in den Eperimenter geschoben wird. Je nach dem welches Experiment durchgeführt wird, wird in der Anleitung beschrieben von wo aus die Spannungsversorgung genutzt wird.
Als Spannungsversorgung für die Experimentierkarte SO4203-4H darf nur die Spannung aus dem UniTrain System verwendet werden. Höhere Spannungen und zu hohe Ströme können die Experimentierkarte zerstören.
Die Grundlagen
Die Vorgänge in elektrischen Maschinen basieren auf den physikalischen Grundprinzipien der
Elektromagnetischen Induktion und der
Lorentzkraft
Die elektrische Induktion
Zum Verständnis der Wirkungsweise von Generatoren ist die Kenntnis der elektromagnetischen Induktion von entscheidender Bedeutung.
Elektromagnetische Induktion
In einem quer durch ein Magnetfeld mit der Kraft F bewegten Leiter wird eine Spannung U induziert.
Die induzierte Spannung U ruft in dem Leiter einen Strom I hervor, wenn sich dieser in einem geschlossenen Stromkreis befindet.
Merke:
Die elektromagnetische Induktion ist verantwortlich dafür, dass in Generatoren, egal ob Gleichstromgenerator oder Drehstromgenerator, Spannung und Strom produziert wird.
Die Lorenzkraft
Kraftwirkung magnetischer Felder
Für die Wirkungsweise elektrischer Maschinen ist neben dem Induktionsgesetz vor allem die Kraftwirkung eines magnetischen Feldes auf einen stromdurchflossenen Leiter von grundlegender Bedeutung:
Lorentzkraft
Auf einen stromführenden Leiter in einem dazu senkrechten äußeren Magnetfeld wirkt eine Kraft senkrecht zur Stromrichtung und zum Magnetfeld.
Sie ist zum Strom I durch den Leiter und zur magnetischen Induktion B des äußeren Magnetfeldes proportional.
Merke:
Wirkt auf einen stromdurchflossenen Leiter eine magnetische Kraft, so versucht die magnetische Kraft den stromdurchflossenen Leiter aus seiner Ruhelage zu bewegen.
Im Umkehrschluss versucht ein feststehender, stromdurchflossener Leiter ein bewegliches Magnetfeld aus seiner Ruhelage zu bewegen.
Merke:
Die Lorentzkraft ist verantwortlich dafür, dass sich ein stromdurchflossener Leiter in einem Magnetfeld bewegt. Sie ist Grundlage für die Funktion eines jeden Elektromotors.
Die "Rechte Hand Regel"
Eine einfache Methode zur Bestimmung der Richtung der Lorentzkraft ist die sogenannte "Rechte-Hand-Regel".
Die Größen
v = Geschwindigkeit der Elektronen (entgegengesetzt zur technischen Stromrichtung)
B = Magnetische Induktion des äußeren Magnetfeldes
F = Kraft (Lorentzkraft)
stehen jeweils im rechten Winkel zueinander. Kennt man die Richtungen zweier Größen, so ergibt sich aus der "Rechte-Hand-Regel die Richtung der dritten Größe.
Zusammenfasung PWM und Wechselstrom
Für die Spannungsänderung in einer Halbwelle wird ein pulsweitenmoduliertes Signal verwendet. Setzt man für die oberen und unteren Halbwellen jeweils einen PWM-Generator ein, so erhält man zwei pulsweitenmodulierte Spannungen. Aus den pulsweitenmodulierten Spannungen erhält man resultierend einen sinusförmigen Strom. Der sinusförmige Strom wird für die Erzeugung des Magnetfeldes benötigt.
Raumzeiger 1
Damit sich der Rotor einer Drehstrommaschine drehen kann, muss im Inneren des Stators ein rotierendes Magnetfeld aufgebaut werden. Die folgenden Animationen erklären, wie dies geschieht:
Eine Wicklung einer Spule wird von einem sinusförmigen Strom durchflossen. Dadurch entsteht eine magnetische Durchflutung, die proportional dem Augenblickswert des Stroms ist. Da sich der Strom sinusförmig ändert, ändert sich entsprechend auch die Stärke des Magnetfeldes.
Die Amplitude und die Ausrichtung des Magnetfeldes wird durch einen Zeiger dargestellt, der kontinuierlich seine Größe ändert, ansonsten aber seine Lage im Raum beibehält. Das Vorzeichen des Feldes wird durch die beiden möglichen Richtungen des Zeigers angezeigt.
Raumzeiger 2
Erweitert man die Schaltung um eine zweite Spule, ergibt sich folgendes Bild. Der Strom I2 der zweiten Spule ist gegenüber dem ersten Strom I1 um 120° phasenverschoben. Zusätzlich ist die zweite Spule gegenüber der ersten Spule um 120° gedreht angeordnet.
Auch der Zeiger des von der zweiten Spule erzeugten Magnetfeldes B2 ändert sich entsprechend dem sinusförmigen Verlauf des Stromes I2. Er ist um 120° phasenverschoben gegenüber B1, also zeitlich verzögert. Durch die zusätzlich um 120° gedrehte Anordnung der Spule ist entsprechend die Lage des Zeigers des Magnetfeldes B2 um 120° im Raum gedreht.
Raumzeiger 3
Erweitert man die Schaltung auch noch um eine dritte Spule, ergibt sich folgendes Bild. Der Strom I3 der dritten Spule ist gegenüber dem ersten Strom I1 um 240° phasenverschoben. Zusätzlich ist die dritte Spule gegenüber der ersten Spule um 240° gedreht angeordnet.
Der Zeiger des von der dritten Spule erzeugten Magnetfeldes B3 ändert sich entsprechend dem sinusförmigen Verlauf des Stromes I3 um 240° phasenverschoben gegenüber B1, also zeitlich verzögert. Durch die zusätzlich um 240° gedrehte Anordnung der Spule ist entsprechend die Lage des Zeigers des Magnetfeldes B3 um 240° im Raum gedreht.
Im Ergebnis sind drei einzelne Zeiger zu erkennen, die ihre Länge, nicht jedoch ihre Lage ändern.
Der resultierende Zeiger
Die drei Magnetfelder im Inneren des Stators überlagern sich und addieren sich zu einem Gesamtmagnetfeld.
Anschaulich kann dies auch mit einer vektoriellen Addition der drei Raumzeiger gezeigt werden. Der Summenvektor, der das Gesamtmagnetfeld darstellt, behält während der ganzen Zeit eine konstante Amplitude, ändert jedoch seine Lage im Raum. Ein rotierendes Magnetfeld ist entstanden.
Werden die Statorwicklungen einer Drehstrommaschine an die drei Phasen des Drehstromsystems angeschlossen, entsteht im Inneren des Stators ein symmetrisches und rotierendes Magnetfeld. Es rotiert mit der Geschwindigkeit der speisenden Spannung.
Zusammenfassung Drehfeld
Wird in das rotierende Drehfeld ein Rotor mit Permanentmagnet eingesetzt, so beeinflussen sich beide Magnetfelder so stark, dass eine Drehung des Rotors erfolgt. In der Praxis ist der dreiphasige Wechselstrom durch Schaltvorgänge nicht ganz "glatt". Um einen sehr gleichmäßigen Motorlauf zu erreichen, kann der Permanentmagnet im Rotor schräg gestellt werden.
Die Erzeugung eines dreiphasigen, sinusförmigen Wechselstroms, ist die Voraussetzung für die Erzeugung eines elektrischen Drehfelds.
Translation - Spanish El abastecimiento de tensión
La interfaz Unitrain SO4203-2A proporciona tensión al experimentador SO4203-2B. En el experimentador se puede conectar una tensión de 15V a través de las clavijas de entrada del margen superior derecho. La tarjeta de experimentación obtiene una fuente de alimentación adicional a través del resto de clavijas al introducir la tarjeta en el experimentador. Según el experimento que se realice, en el manual se describirá donde se empleará el suministro de tensión.
La tarjeta de experimentación SO4203 -4H solo puede obtener la tensión del sistema UniTrain. Las tensiones de valores superiores y las corrientes demasiado altas pueden dañar la tarjeta de experimentación.
Los fundamentos
Los procesos en máquinas eléctricas se basan en nociones físicas de
la inducción electromagnética y la
fuerza de Lorentz
Inducción eléctrica
El conocimiento de la inducción electromagnética resulta primordial para comprender el funcionamiento de los generadores.
Inducción electromagnética
La tensión U se induce en un conductor desplazado transversalmente por la fuerza F a través de un campo magnético.
Esta tensión inducida da lugar a una corriente I en el conductor si este está en un circuito cerrado.
Nota:
La inducción electromagnética se encarga de que se genere tensión y corriente en los generadores, indiferentemente de si estos son de corriente continua o trifásicos.
Fuerza de Lorentz
Fuerza de los campos magnéticos
Para el funcionamiento de las máquinas eléctricas, además de la ley de inducción, resulta fundamental la fuerza que ejerce un campo magnético sobre un conductor por el que circule la corriente.
Fuerza de Lorentz
Sobre un conductor que transmite corriente, situado en un campo magnético externo y vertical, actúa una fuerza perpendicular a la dirección de la corriente y al campo magnético.
Esta fuerza es proporcional a la corriente I que fluye por el conductor y a la inducción magnética B del campo magnético externo.
Nota:
Una fuerza magnética actúa sobre un conductor que transmite corriente, de esta manera, dicha fuerza desplaza el conductor de su posición de reposo.
En la situación inversa, un conductor estático por el que fluye corriente trata de desplazar un campo magnético móvil de su posición de reposo.
Nota:
La fuerza de Lorentz provoca que un conducto por el que circula la corriente se desplace en un campo magnético. Es la base del funcionamiento de todos los motores eléctricos.
Regla de la mano derecha
Un método sencillo para determinar la dirección de la fuerza de Lorentz es la llamada “regla de la mano derecha”.
Las variables
v = Velocidad de los electrones (contrapuestos a la dirección técnica de la corriente)
B = Inducción magnética del campo magnético exterior
F = Fuerza (fuerza de Lorentz)
figuran ordenadas respectivamente en el ángulo derecho. Si se conocen las direcciones de la segunda variable se deduce la dirección de la tercera gracias a la regla de la mano derecha.
Vector espacial 1
Para que el rotor de la máquina trifásica pueda girar, se tiene que crear en el interior del estator un campo magnético rotatorio. Las siguientes animaciones explican cómo se realiza el proceso:
La corriente senoidal circula por el devanado de una bobina produciendo así, un flujo magnético proporcional al valor momentáneo de la corriente. Debido a que la corriente varía de forma senoidal, también la fuerza del campo magnético hace lo propio.
La amplitud y la orientación del campo magnético se representarán con un vector cuyo tamaño varía constantemente aunque mantenga su posición en el espacio. Las dos posibles direcciones del vector indican el signo del campo magnético.
Vector espacial 2
Si ampliamos el circuito introduciendo una segunda bobina, resulta la siguiente imagen. La corriente l2 de la segunda bobina está desplazada en 120º con respecto a la primera corriente l1. Además, la segunda bobina se coloca girada simétricamente en 120º con respecto de la primera.
También el vector del campo magnético B2 de la segunda bobina varía según lo hace el flujo senoidal de la corriente l2 que también está desplazado en 120º respecto a B1, es decir, está retrasado. Debido a que la bobina se ha colocado girándola simétricamente 120º, la posición de la flecha indicadora del campo magnético B2 está girada en 120º en el espacio.
Vector espacial 3
Si ampliamos el circuito introduciendo una tercera bobina, resulta la siguiente imagen. La corriente l3 de la segunda bobina está desplazada en 240º con respecto a la primera corriente l1. Además, la tercera bobina se coloca girada simétricamente en 240º con respecto a la primera.
El vector del campo magnético B3 de la tercera bobina varía según lo hace el flujo senoidal de la corriente l3, desplazado en 240º con respecto a B1, es decir, está retrasado. Debido a que la bobina se ha colocado girándola simétricamente 240º, la posición de el vector del campo magnético B3 está girado en 240º en el espacio.
El resultado son tres vectores individuales cuya longitud varía sin que cambie su posición.
El Vector resultante
Los tres campos magnéticos del interior del estator se superponen y se suman en un campo magnético conjunto.
Esto también puede ilustrarse con una suma vectorial de los tres vectores espaciales. La suma de los vectores representada en el campo magnético conjunto mantiene siempre una amplitud constante, variando sin embargo, su posición espacial. De esta forma, se ha originado un campo magnético rotatorio.
Si las bobinas del estator de una máquina trifásica se conectan a un sistema de tres fases, dentro del estator se origina un campo magnético rotatorio y simétrico que gira sobre sí mismo con la velocidad de la tensión de alimentación.
Resumen del campo rotatorio
Si se introduce un rotor con un imán permanente en el campo rotatorio, los dos campos magnéticos se influyen con tanta fuerza que el rotor comienza a girar. En la práctica, la corriente alterna trifásica no es ″regular“ debido a los procesos de conexión. Para que el funcionamiento del motor sea uniforme, el imán permanente del rotor se puede colocar en diagonal.
La producción de corriente alterna senoidal y trifásica es el requisito para generar un campo rotatorio eléctrico.
French to Spanish: Les risques d'exclusion sociale dans un contexte d'incertitude/ Los riesgos de exclusión social en un contexto de incertidumbre General field: Social Sciences Detailed field: Social Science, Sociology, Ethics, etc.
Source text - French Les risques d’exclusion sociale dans un conexte d’incertitude
Je vous remercie pour votre invitation à cette importante rencontré. Cette invitation m’honore beaucoup, mais en meme temps elle m’embarrasse un peu. En effet je ne suis pas du tout un spécialiste des questions de la déficience intellectuelle, ce que en France nous appelons le handicap en distinguant les handicaps physiques et les handicaps psychiques qui correspondent aux déficiences intellectuelles.
Mais je suis tout à fait incapable de parler de problèmes concrets que pose la prise en charge de ces situations, problèmes auxquels la plus part d’entre vous sont confrontés, je pense dans leur pratique. Ce que je peux essayer de faire c’est de donner à discuter la cadre générale dans lequel ces problèmes se posent, c’est-à-dire à mon avis dans le cadre d’une grande transformation actuelle qui se caractérise par une expansion d’une dynamique d’exclusion qui affecte des catégories de plus en plus nombreuses et diverses de la population.
En somme, les problèmes que posent l’exclusion ne se posent plus seulement aux marges de la société, la menace de l’exclusion pèse aussi sur des individus et des groupes qui avaient pu être intégrés à la société, qui paraissaient avoir la capacité de mener une vie « normale » et qui risquent d’être, si ce n’est des exclus, en tout cas condamnés à mener une vie précaire dans l’incertitude de ce qu’ils vont devenir, incapables de maîtriser leur destin et il me semble qu’il pourrait être important de prendre en compte ce changement dans la problématique générale de l’exclusion pour actualiser la manière dont se pose aujourd’hui les questions du handicap et de la lutte pour améliorer le sort de ces personnes, l’idée que je vous soumets étant que; certes la handicap pose des problèmes spécifiques et exige un traitement spécialisé mais en même temps ces problèmes se posent aujourd’hui dans un contexte nouveau dans lequel le handicap n’est plus un statut d’exception. Il y a désormais des proximités entre les problèmes qui posent les handicapés et ceux qui posent les travailleurs précaires ou des groupes d’individus vulnérables confrontés à des formes d’habitat dégradés, à des facteurs de dissociation familiale avec le développement des familles monoparentales. Il y a tout une zone en expansion de nos sociétés marquée par des formes de vie dégradées où les individus vivent plus ou moins au jour la journée comme on disait auparavant. Il me semble utile de replacer les problèmes que pose le handicap de préférence dans ce contexte et c’est ce que je vais essayer de faire. Un dernier mot d’introduction pour marquer les limites de mon propos. Je vais être obligé de m’appuyer sur des données principalement tirées de la situation française simplement parce que c’est celle que je suis censé connaître le mieux, et si je connaît quand même un peu l’Espagne, ce n’est pas d’une manière assez précise pour que j’aie la prétention d’en parler directement.
J’espère cependant que c’est n’est pas trop grave parce que ce dont je vais parler est l’expression d’une dynamique profonde qui dépasse les frontières, c’est même ce que l’on appelle « la mondialisation », qui fait subir ses effets en Espagne comme en France, avec sans doutes quelques différences, mais dont on pourrait discuter. Hors je dirais qu’il me parait y avoir eu une transformation assez profonde de la problématique de l’exclusion dont il faut tenir compte et dont il faut donc d’abord dire en quoi elle consiste. Et sur ce point je peux quand même dire des choses relativement précises car j’ai été impliqué dans des pratiques de lutte contre l’exclusion avant que cette problématique ne change. Je disais que je n’ai pas vraiment des connaissances précises sur le thème et j’en suis désolé, mais fin des années 1960 et pendant les années 1970, j’ai travaillé pendant assez longtemps sur la psychiatrie et sur la médecine mentale. Mais pas seulement d’une manière académique, j’ai participé aussi d’une manière assez active à ce moment que l’on a appelé, d’une manière assez approximative, « l’anti-psychiatrie ».
En particulier, nous avions fondé à quelques uns un grand groupe appelé « Le Réseau interne d’alternative à la psychiatrie », en particulier avec des Italiens et avec Franco Basaglion, ce grand psychiatre italien dont certains d’entre vous aurez écouté parler et dont l’action a abouti au vote de la loi 180 en Italie en 1980 qui a abolit les hôpitaux psychiatriques en Italie. Notre objectif était de lutter contre la ségrégation sociale des malades mentaux dont l’enfermement souvent à vie dans les hôpitaux psychiatriques était la forme la plus scandaleuse. Je me souviens même d’être venu à Barcelone en 1973 je crois, c’était encore sous le franquisme, parce que un psychiatre espagnol, Ramón García, il avait été mis en procès parce qu’il essayait d’ouvrir l’hôpital psychiatrique de Barcelone et de « desintitutionnaliser » les malades mentaux comme on discutait à l’époque. C’est pourquoi nous étions venus à quelques-uns pour le soutenir d’une manière d’ailleurs un peu clandestine dans le contexte espagnol de l’époque.
Translation - Spanish Los riesgos de exclusión social en un contexto de incertidumbre
Quiero darles las gracias por haberme invitado a esta reunión tan importante. Esta invitación es para mí un gran honor, pero a su vez me compromete en cierta manera. De hecho no soy en absoluto especialista en el tema de la deficiencia intelectual, lo que en Francia llamamos minusvalía, distinguiendo entre las minusvalías físicas y las minusvalías psíquicas que son las que se corresponden con las deficiencias intelectuales.
Soy totalmente incapaz de hablar de los problemas concretos que plantea el hecho de encargarse de estas situaciones, problemas a los que, en mi opinión, la mayoría de ustedes se enfrenta en la práctica. Lo que puedo tratar de hacer, es plantear como debate el marco general en el que se plantean estos problemas, es decir, en mi opinión, el marco de una gran transformación actual que se caracteriza por la expansión de una dinámica de exclusión que afecta a categorías cada vez más numerosas y variadas de la población.
Resumiendo, los problemas que plantea la exclusión ya no se dan únicamente en los márgenes de la sociedad, la amenaza de la exclusión también se cierne sobre las personas y los grupos que habían podido integrarse en la sociedad, que parecían tener la capacidad de llevar una vida “normal”, y que puede que, si no se convierten en excluidos, estén en todo caso condenados a llevar una vida precaria sumida en la incertidumbre de lo que va a ser de ellos el día de mañana, incapaces de controlar su destino. Me parece que podría ser importante contemplar este cambio en la problemática general de la exclusión para actualizar la manera en la cual se plantean hoy las cuestiones de la minusvalía y de la lucha por mejorar el futuro de estas personas. La idea que les propongo es, que seguramente la minusvalía plantea problemas específicos y exige un tratamiento especializado pero, al mismo tiempo, estos problemas surgen hoy en un nuevo contexto en el cual, la minusvalía ya no constituye una excepción. A partir de ahora hay similitudes entre los problemas que plantean los minusválidos y los que plantean los trabajadores precarios o los grupos de individuos vulnerables que se enfrentan a formas de hábitat degradadas o a factores de disociación familiar con el desarrollo de las familias monoparentales. Hay toda una zona de expansión de nuestras sociedades, marcada por formas de vida degradadas en las que los individuos viven más o menos el día a día, tal y como se decía antes. Me parece útil tratar de resituar en primer lugar los problemas que plantea la minusvalía.
Por último quiero añadir a modo de introducción para delimitar mi discurso, que voy a verme obligado a apoyarme en los datos extraídos principalmente del contexto francés, simplemente porque es el que se supone que conozco mejor, y si bien es cierto que conozco un poco España, no lo hago con la suficiente precisión como para atreverme a hablar de ella directamente.
Sin embargo espero que esto no resulte muy importante dado que de lo que voy a hablar, es de la expresión de una dinámica profunda que supera las fronteras, de lo que llamamos “la globalización”, cuyos efectos se sufren tanto en España como en Francia, probablemente con ciertas diferencias sobre las cuales podríamos debatir. Ahora bien, me parece que ha habido una transformación bastante profunda de la problemática de la exclusión que hay que tener en cuenta y que en primer lugar hay que explicar en qué consiste. Acerca de este punto puedo hablar con relativa precisión, ya que estuve implicado en prácticas de lucha contra la exclusión antes de que esta problemática cambiara. Antes he dicho que realmente no tengo conocimientos específicos sobre el tema, y lo siento por ello, pero a finales de los años 60 y durante los años 70, trabajé durante bastante tiempo sobre la psiquiatría y la medicina mental. Pero lo hice no solo de forma académica, también participé activamente en aquel momento que bautizamos de manera aproximativa “la anti-psiquiatría”. En particular habíamos fundado entre unos cuantos un gran grupo llamado “La Red interna de alternativa a la psiquiatría”, en concreto con italianos y con Franco Basaglion, el gran psiquiatra italiano del cual algunos de ustedes habrán oído hablar y cuya acción culminó con el voto de la ley 180 en Italia, que abolió los hospitales psiquiátricos en dicho país. Nuestro objetivo era el de luchar contra la segregación social de los enfermos mentales cuyo encerramiento en los hospitales psiquiátricos, a menudo de por vida, era la forma más escandalosa. Me acuerdo incluso de haber ido a Barcelona en 1973 creo, todavía bajo el régimen franquista, porque un psiquiatra español, Ramón García, fue procesado por tratar de abrir el hospital psiquiátrico de Barcelona y “desinstitucionalizar “a los enfermos mentales como se debatía por aquel entonces. Por eso algunos de nosotros fuimos para apoyarle de forma un tanto clandestina en el contexto español de la época.
German to Spanish: ILA- Kurs "Inbetriebnahme Schulungsroboter" Kurs Nr.: SO2800-4P Version 1.0.0.0 General field: Tech/Engineering Detailed field: Automation & Robotics
Source text - German In diesem Kurs soll das Handling mit dem Roboter gelernt werden. Abhängig von Ihrer vorhandenen Ausstattung können die am Ende des Kurses beschriebenen Projekte durchgearbeitet werden. Die Projekte 1-3 lassen sich mit der Grundausstattung CRT10 bearbeiten. Für das Projekt 4 ist eine externe Steuerung notwendig. Beschrieben wird in diesem Kurs die Steuerung über die UniTrain-SPS (in der Ausstattung CRT11 enthalten) oder die Steuerung über eine Industrie-SPS. Für das letzte Projekt, Projekt 5, ist die komplette Ausstattung CRT11 notwendig. Die UniTrain-SPS kann auch hier durch eine Industrie-Steuerung ersetzt werden. Beide Wege werden in dem Projekt beschrieben.
Lerninhalte
Aufbau der Hardware
Erstellung von Projekten
Ändern der 3D-Projektumgebung
Steuerung und Programmierung des Roboters
Programmierung der UniTrain-SPS
Erstellung eines Kommunikationsablaufs zwischen SPS und Roboter
Erstellung eines Kommunikationsablaufs zwischen SPS, Roboter und einer weiteren Peripherie
Voraussetzungen
Voraussetzungen für eine erfolgreiche Bearbeitung des Kurses
Grundlagenwissen in der SPS Programmierung (Projekterstellung, Grundlagen Bitverknüpfungen)
Material
Ausstattung CRT10:
LM9690 Handling Roboter Mover4 HD
LM9695 Befestigungsplatte für Roboter
LM9622 Werkstück-Oberteil schwarz
LM9623 Werkstück-Unterteil weiß
Ausstattung CRT11 (Ergänzung zu CRT10):
LM9606 Doppelgurt-Transportbandsegment
LM9620 Werkstückträgerplatte
SO4203-2A UniTrain-I-Interface
2 x SO4203-2B UniTrain-I-Experimenter
SO4203-8U UniTrain-I "CPU with Profibus-DP Master"
SO4203-8W UniTrain-I "IMS Interface Card"
SO4203-2J UniTrain-I Kabelsatz
LM9180 Verbindungsleitung für PROFIBUS, 1,5 m
LM9040 Serielles Schnittstellenkabel 9/9-pol
SO5126-8U Sicherheitsmessleitung 4 mm, 100 cm rot
SO5126-9A Sicherheitsmessleitung 4 mm, 100 cm blau
Softwareversion
Dieser Kurs wurde mit der Softwareversion 7.0.x erstellt. Bitte beachten Sie, dass die Software zur Robotersteuerung und Programmierung laufend verbessert wird. Die in diesem Kurs gezeigten Screenshots können sich demnach von Ihrer Version unterscheiden.
Im Internet finden Sie immer die aktuellste Version der Programmiersoftware. Klicken Sie in der Software links oben auf das CPRog Symbol und wählen Sie unter Help/Support ? Web Updates
Es öffnet sich die wiki-Seite von Commonplace-Robotics
von der die aktuellste Version heruntergeladen werden kann. Sollte Ihre Version älter sein als die z.Zt. online verfügbare, laden Sie bitte die neue Version herunter und installieren Sie diese.
Bitte beachten Sie die Hinweise auf Treiber und aktuelle Version.
Bitte beachten Sie, dass der Lizenzschlüssel, Projekte und Programme bei einer Neuinstallation der Software gelöscht werden können! Bitte speichern Sie vor einer Aktualisierung der Software sicherheitshalber die erwähnten Dateien in einem anderen Pfad.
Hardwareaufbau
Der Aufbau erfolgt je nach vorhandener Ausstattung. Die Grundausstattung CRT10 besteht aus dem Roboterarm, der Befestigungsplatte und einem Werkstück.
Positionieren Sie den Roboter so auf der Befestigungsplatte, dass die beiden Anschlussstecker nach hinten zeigen und auf allen vier Seiten die mittleren Löcher für die Schrauben über denen der Grundplatte liegen.
Stecken Sie die Senkkopfschrauben von unten durch die Grundplatte und durch das mittlere Loch des Roboters.
Drehen Sie nun die Mutter auf die Schraube und ziehen Sie sie fest.
Der Roboter sollte nun wie in unten stehender Grafik gezeigt befestigt sein. In der Grafik ist die Parkposition des Roboters gezeigt, die er im Auslieferungszustand hat.
Bei der erweiterten Ausstattung CRT11 wird das Förderband in die Aussparung der Grundplatte ganz rechts gesteckt.
Translation - Spanish En este curso se debe aprender el manejo de robots. En función del equipamiento del que se disponga,se pueden ejecutar los proyectos descritos al final del curso. Los proyectos del 1 al 3 se realizar con el equipamiento básico CRT10. Para llevar a cabo el proyecto 4, se requiere un control externo: En este curso se describe el control a través de PLC-UniTrain (incluido en el equipo CRT11) o el control por medio de un control lógico programable propio de la industria. Para el último proyecto, el número 5, se necesita el equipamiento CRT11 al completo. El PLC-UniTrain se puede sustituir en este caso por uno de tipo industrial. Ambas variantes se describen en el proyecto.
Contenidos de aprendizaje
Estructura del hardware
Creación de proyectos
Modificación del entorno tridimensional del proyecto
Control y programación del robot
Programación del PLC-UniTrain
Creación de un proceso de comunicación entre el PLC y el robot
Creación de un proceso de comunicación entre el PLC, el robot y otro dispositivo periférico
Requisitos
Para un exitoso aprendizaje del curso se requieren:
Conocimientos básicos de programación PLC (creación de proyectos, fundamentos de combinaciones binarias)
Material
Equipamiento CRT10:
LM9690 Robot de manipulación Mover4 HD
LM9695 Placa de fijación para robot
LM9622 Parte superior negra de la pieza de trabajo
LM9623 Parte inferior blanca de la pieza de trabajo
Equipo CRT11 (complemento de CRT10):
LM9606 Segmento de cinta doble transportadora
LM9620 Placa portadora de piezas de trabajo
SO4203-2A Interfaz UniTrain-I
2 x SO4203-2B Experimentador UniTrain-I
SO4203-8U UniTrain-I "CPU con maestro DP de Profibus"
SO4203-8W UniTrain-I "Tarjeta de interfaz IMS"
SO4203-2J Juego de cables UniTrain-I
LM9180 Cable de conexión para PROFIBUS, 1,5 m
LM9040 Cable de serie para interfaz de 9/9 polos
SO5126-8U Cable de medición de seguridad de 4 mm, 100 cm rojo
SO5126-9A Cable de medición de seguridad de 4 mm, 100 cm azul
Versión de software
Este curso se ha creado con la versión 7.0.x de software. Por favor, tenga en cuenta que el software para controlar y programar el robot se mejora continuamente. Por lo tanto, los pantallazos que se muestran en este curso pueden diferir de los que usted visualiza en su versión.
En Internet encontrará siempre la versión más actualizada del software de programación. Haga clic en la parte superior izquierda del software, en el símbolo CPRog y seleccione Web Updates en Help/Support.
en la que se puede descargar la última versión. Si su versión es más antigua que la que se encuentra actualmente disponible online, descargue la nueva e instálela.
Por favor, tenga en cuenta las indicaciones acerca del controlador y la versión actual.
Asimismo, tenga en cuenta que la clave de licencia, proyectos y programas pueden borrarse en caso de que el software se instale de nuevo. Por favor, antes de efectuar una actualización del software, guarde por si acaso los archivos mencionados en otra ruta.
Montaje del hardware
El montaje se realiza de acuerdo con el presente equipo. El equipo básico CRT10 consta del brazo de robot, la placa de fijación y una pieza de trabajo.
Posicione el robot encima de la placa de fijación de modo que los dos enchufes de conexión miren hacia atrás y los cuatro orificios intermedios para los tornillos coincidan situándose por encima de los de la placa base.
Inserte los tornillos al revés atravesando la placa base y el orificio intermedio del robot.
Enrosque la tuerca en el tornillo y apriétela.
El robot debe estar fijado como se muestra en la imagen de abajo. En la imagen se muestra la posición de estacionamiento del robot que es la que presenta de fábrica.
En caso del equipo ampliado CRT11, la cinta transportadora se inserta en la cavidad situada a la derecha de la placa base.
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Translation education
Master's degree - Universidad de COMILLAS
Experience
Years of experience: 16. Registered at ProZ.com: May 2010.
French to Spanish (Universidad de Alcalá) German to Spanish (University of Granada) German to Spanish (Universidad de Alcalá) Spanish to French (University of Granada) Spanish to French (Universidad de Alcalá)
French to Spanish (University of Granada)
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